Marcel Hörler (geboren 1988 in Herisau) ist Kulturarbeiter und lebt und arbeitet in Zürich. Seine Praxis ist geprägt von kuratorischen, künstlerischen und kollektiven Prozessen. Sozialisiert wurde er in einer Kleinfamilie der Arbeiter*innenklasse in provinziellen Verhältnissen – als Einzelkind einer Hausfrau-Floristin und eines Lastwagenfahrers. Er ist Teil des Kollektivs um das Baby Angel, Mitgründer der Dogo Residenz für Neue Kunst und von HOX – Plattform für kritische Betrachtungen sowie ehemaliger Co-Leiter des Blickfelder Festival. Seine Arbeit führte ihn unter anderem ans Le Fesses-tival in Genf, ans Scottish Queer International Film Festival in Glasgow, in die Gessnerallee in Zürich, zu SKLAD in Sochumi, an die Beaconhouse National University in Lahore, ins ZK/U – Zentrum für Kunst und Urbanistik in Berlin und in die Bibliothek Andreas Züst in Oberegg. Marcel Hörler studierte Soziale Arbeit mit Schwerpunkt Soziokultur an der Hochschule Luzern mit einem Austauschsemester an der Hochschule Den Haag sowie Art Education, Curatorial Studies an der Zürcher Hochschule der Künste.
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